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BeitragVerfasst: Mi Okt 24, 2018 23:09 

Registriert: 24 Okt 2018
Beiträge: 1
Hallo, ich bin weiblich, 37 und seit meinem 14 Lebensjahr essgestört, mal MS mal Buli, hat sich einfach immer so abgewechselt. Seit ich in den 30igern bin hat sich bei mir die Bulimie immer stärker manifestiert.

Ich hab den Eindruck als wär das das einzige in meinem Leben worüber ich mich definiere, an dem ich mich festhalten kann, was nur mir allein gehört. Gleichzeitig fühl ich mich schlecht und es macht mich krank.
Ich fühl mich als würde ich ein Doppelleben führen mit Job, Beziehung, nette Kollegin, nette Freundin (ihr kennt das alle sicher) und in mir drinnen ist dann diese Leere und dieser Zwang einfach zwanghaft fressen, fressen...und dann alles zwanghaft loswerden

Das Schlimme ist, mein Freund merkt dass was nicht stimmt mit mir, aber er weiß es nicht und ich hab schrecklich Angst ihm die Wahrheit zu sagen, weil ich mir denke, der lässt mich dann sitzen und was dann??
So nach dem Motto: vorher hatte ich ein Problem, danach habe ich mehrere...

Außerdem will ich nicht, dass er mich komisch ansieht wenn ich esse oder mir auf Klo nachgeht, wie damals meine Mama als ich 17 war und die Buli losging....
Er hat auch mal vor zwei Jahren Schluss gemacht, weil ich ihn mit Heirat und Kinder unter Druck gesetzt hab.

Ich frage mich, wie es anderen Frauen in ihren Beziehungen mit der Buli in meinem Alter geht. Weiß euer Mann/Freund davon, unterstützt er euch, habt ihr Angst vor der Ehrlichkeit.

Vielen vielen Dank! und gute Nacht.


Zuletzt geändert von Livvi am Do Okt 25, 2018 22:50, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do Okt 25, 2018 19:54 

Registriert: 10 Okt 2012
Beiträge: 138
du kannst dein leben in die hand nehmen
und ausbrechen

hast du dir mal hilfe geholt?


auf deine eigentliche frage kann ich nicht zufriedenstellend antworten

kenne nur "kranke" frauen, die alleine sind, oder gesundete
in der zielgruppe


Zuletzt geändert von ImLikeABird am Do Okt 25, 2018 19:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi Okt 31, 2018 12:34 

Registriert: 31 Okt 2018
Beiträge: 3
Liebe Livvi,

ich kann dir ein bisschen von mir erzählen. Ich bin 34 Jahre alt und seit 4 Jahren verheiratet. Mein Mann wusste bereits nach 10 Tagen von der Bulimie, das war vor über 7 Jahren. Bei mir ist die Essstörung so stark ausgeprägt, dass ich gar nicht wüsste, wie ich das aushalten könnte, ohne mit meinem Mann darüber reden zu können. In meinen früheren Beziehungen habe ich es genauso gehandhabt. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand blöd auf meine Offenheit reagiert hat. Im Gegenteil, jeder möchte helfen. Und da gilt es in einer Beziehung einen Weg zu finden, sodass man daran nicht kaputt geht. Mein Mann kann es auch ganz gut ignorieren und lässt mir viel Freiheit. Er hat viel Erfahrung gesammelt, was mir hilft und was nicht. Er weiß, dass Kontrolle nicht hilft und dass Enttäuschung nichts bringt. Er weiß, dass er mir nur helfen kann, indem er mir Liebe schenkt und bei mir ist. Klar, manchmal ist er auch verzweifelt, ist ja auch menschlich. Aber in der Regel weiß er mich immer aufzubauen und er glaubt immer noch daran, dass ich es schaffen kann.
Wir haben deshalb keine schlechtere Beziehung und auch nicht mehr Probleme. Ich glaube eh, Männer können mit sowas gelassener umgehen.

Weißt du, ich wollte auch, dass mir mein Freund oder Mann über alles erzählt, was ihn im Leben bewegt, gute und auch schlechte Dinge. Und das gleiche muss ich dann aber auch geben. Wenn es wirklich Liebe ist, hält sie das aus. Ich hatte einmal einen Freund, der nicht damit umgehen konnte. Aber der war auch keine starke Schulter für mich.

Die Menschen sind gut, ihr dürft immer davon erzählen. Es passiert nichts. Wir sind keine schwachen oder schlechten Menschen, nur weil wir solch ein Problem haben.


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