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BeitragVerfasst: Sa Feb 09, 2019 19:49 

Registriert: 08 Feb 2019
Beiträge: 1
Hallo ihr Lieben,
ich bin noch neu hier & das ist mein erster Beitrag. :-)
Mich und meine Bulemie gibt es nun seit neun Jahren, ich bin jetzt 27 und lebe mittlerweile in Berlin.
Vor kurzem erst habe ich mich das erste Mal einer Therapeutin (VT mit Gruppe) anvertraut. Die Therapie beginnt aber leider erst in zwei Monaten.

Grund war eigentlich recht simpel: Ich orientiere mich zurzeit beruflich um, habe BWL studiert und 3 Jahre im Marketing gearbeitet - das soll es in Zukunft sicher nicht mehr sein.

Mich treibt bereits seit einem Jahr der Wunsch um, noch einmal zu studieren und zwar Psychologie! Nun ist der Weg zum ausgebildeten Therapeuten aber einfach super lang & super teuer. Und zusätzlich erschwert durch die blöde Bulemie, die Zeit, Geld und Nerven kostet.

Momentan bin ich einfach nur verzweifelt: Bin ich total irre, als bulemiekranke Mittzwanzigerin ernsthaft Psychologie zu studieren? "Die will sich wohl selber therapieren."
Ich weiß aber gerade auch einfach keinen anderen Weg; zurück ins Marketing/Büro will ich auf keinen Fall, nun sitze ich hier arbeitssuchend in Berlin, habe zwei bis drei Anfälle pro Tag und fühle mich wirklich wie festgefroren. Außerdem fühle ich mich als würde mein Gehirn langsam immer matschiger werden und so ein Studium noch einmal zu beginnen scheint meine mentalen Fähigkeiten zu übersteigen.

Nun die Frage an euch: Hat jemand von euch Erfahrungen mit Umorientierung und der ES? Und was haltet ihr von meinem Vorhaben mit dem Psychologie Studium?

Man muss leider dazu sagen, dass meine Eltern mich damit nicht unterstützen und ich derzeit auch keinen festen Partner habe. Stehe also recht alleine da. Was okay ist, denn ich bin Stark.

Ich freue mich über eure Antworten!

Much Love!


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BeitragVerfasst: Mi Feb 13, 2019 12:18 

Registriert: 02 Jun 2014
Beiträge: 81
Hey,

Erstmal Willkommen!
Und zweitens: Voll gut, dass du dich einer Therapeutin anvertraut hast und eine Therapie beginnst!!

Bezüglich des Psychologiestudiums und des Klischees "Die will sich wohl selber therapieren": Solange dir klar ist, dass du das damit nicht machst und dass das auch überhaupt nicht möglich ist, brauchst du dir darüber keine Gedanken machen. Ich studiere Psychologie (seit 1,5 Jahren) und finde das Studium super interessant. Weißt du schon, welche Inhalte in etwa auf dich warten? Ich rate dir, dich sehr gut zu informieren, was im Psychologiestudium und auch danach auf dich zu kommt, damit du eine gute Entscheidung treffen kannst. Dass du die Inhalte spannend findest - darauf kommt es an und nicht darauf, ob du Bulimie hast oder nicht. Außerdem haben so viele Menschen im Laufe ihres Lebens eine psychische Erkrankung... und um Therapeut/ Psychologe zu werden hat es doch auch Vorteile selbst Erfahrungen zu haben, da man sich besser in Andere hineinversetzen kann und Vieles selbst schon durchgemacht hat, das die, die dann zu dir kommen, vor sich haben werden (vorausgesetzt man hat bis zu dem Zeitpunkt zumindest fast den Weg rausgefunden - so sehe ich das zumindest).

Eine Umstrukturierung kann hart sein. So wie es klingt, kann es für dich aber auch sehr gut sein - jahrelang noch in einem Job zu sitzen, der dich nicht gefällt, macht keinen Sinn und ist nur Nahrung für die Bulimie.

Ich bin mir sicher, dass es dir leichter fallen würde zu lernen und du mentale Fähigkeiten wieder mehr aufbauen kannst, wenn das Essproblem behandelt wird und besser wird! Du hast das schon seit neun Jahren... da wirds höchste Zeit das anzugehen und ich wünsche dir ganz viel Erfolg und Kraft! Das ändert echt viel, wenn das Essproblem besser wird.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen!


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