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Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 8 Beiträge ] 
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BeitragVerfasst: Fr Mär 15, 2019 14:51 

Registriert: 20 Dez 2018
Beiträge: 7
Hallo ihr lieben,

ich bin 20 Jahre alt und habe seit fast 7 Jahren eine Essstörung, genauer gesagt Anorexie und Bulimie. Seit 2016 versuche ich gegen die Essstörung zu kämpfen. Ich war schon mehrere Male in Stationärer Therapie (wegen Depressionen) und habe oft dafür gekämpft, dass ich meine Essstörung therapiert wird. Ich habe so oft Gebettel, gefleht und geheult, weil ich endlich aus meiner Essstörung raus wollte, um ein Normales Leben führen zu können.

September Letztes Jahr war ich dann zum ersten mal wegen der Essstörung in Therapie. In den ersten zwei Wochen besiegte ich meine Bulimie rutschte aber gerade Wegs in die Anorexie. Nachdem dies mit Fressubin unterbunden wurde, war alles beim alten. Ich wollte immer raus aus der Essstörung, doch als ich dort war und sie hätte gehen lassen können, habe ich versagt. So jetzt wollte ich es erneut versuchen und habe auch einen geplanten Stationären Aufenhalt in drei Wochen.

Ich sollte eigentlich bereits nächste Woche aufgenommen werden. Doch dass war alles zu viel für mich, weshalb ich das jetzt etwas raus geschoben haben. Innerlich wünsche ich mir immer noch sehr mein Wunschgewicht, das ich nie erreichen werde. Begleitet von anderen Gedanken, wie zum beispiel eines Tages eine Magensonde zu bekommen. Ich weiß sowas sollte man sich nicht wünschen, erst recht nicht, weil es menschen gibt, die gar keine andere wahl haben!

Jetzt stell ich natürlich wieder mal alles in Frage. Will ich wirklich aus meiner Essstörung? Will ich in die Klinik? etc.

Hattet ihr auch schon mal so eine Situation und was habt ihr getan? Wie würdet ihr die Zeit aussitzen, bis man bereit ist gegen die Essstörung zu kämpen?

Ich bin jetzt schon für jede Antwort dankbar.

Vielen Dank
Wintermädchen20


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BeitragVerfasst: Sa Mär 16, 2019 19:31 

Registriert: 15 Mär 2019
Beiträge: 7
Hey Wintermädchen20,
Das ist ja echt schon eine lange Leidensgeschichte. Und ich finde es super, dass der Gedanke, etwas ändern zu wollen, grundsätzlich da ist. Das ist ja eigentlich erstmal der wichtigste Schritt, damit es überhaupt besser werden kann.
Ich bin jetzt zwar auch kein Profi auf dem Gebiet (sonst wäre ich wahrscheinlich auch nicht hier in diesem Forum:D), aber ich kann dich mit deinen Gedanken gerade echt super gut verstehen. Bin auch 20 und hatte selbst vor ca.3 Jahren Anorexie. Da habe ich es tatsächlich alleine wieder herausgeschafft und weiß, dass ich da genau die gleichen Gedanken hatte und Entscheidungen treffen musste. Du schreibst ja, dass du eigentlich daraus möchtest und ja auch schon einige Versuche unternommen hast. Ich glaube du solltest dir nochmal ganz bewusst machen, warum es nicht richtig geklappt hat und was du dir von der ES versprichst, dass du sie noch nicht ganz gehen lassen konntest. Letztendlich kann es nur funktionieren, wenn du wirklich bereit bist, alles gehen zu lassen, auch wenn es erstmal eine ungeheure Angst macht. Und da würde ich eigentlich auch nicht weiter warten, bis du dich bereit fühlst. Es ist zwar schwer, aber was spricht dagegen, wenn du sofort versuchst daraus zu kommen und nicht erst paar Wochen/Monate später? So kann es schnell passieren, dass du es nur immer noch weiter schiebst und letztendlich doch noch viel zu viel Zeit mit deiner ES verbringst. Und die Zeit stattdessen mit einem fröhlichen Leben zu füllen, ist es eindeutig mehr Wert, auch wenn die ersten Schritte total schwer sind. Du musst eben bedenken, dass du die einzige Person ist, die dir da wirklich helfen kann, indem du für dich Entscheidungen triffst. Andere Personen können dich dabei natürlich unterstützen, aber nur soweit wie du es zulässt. Und wenn du die Chance hast in eine Klinik zu gehen, ist das auch nicht schlecht. Ich denke das ist doch eine große Hilfe. Ich bin zwar damals alleine aus meiner Anorexie herausgekommen, aber bin nach der ganzen Zeit jetzt ja doch irgendwie in Richtung Bulimie abgerutscht. Vielleicht hätte mir eine Klinik damals doch auch ganz gut getan. Wie gesagt, musst du dich nur völlig darauf einlassen.
Ansonsten kann ich auch sagen, dass mir Erfahrungsberichte von Ehemaligen und ihre Geschichte aus der ES heraus oft motivieren. Es ist einfach ganz schön zu lesen, dass das ganze ein positives Ende haben kann, wenn man dafür kämpft.
Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Kraft und hoffe das du für dich die richtigen Entscheidungen triffst! Du kannst das schaffen!


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BeitragVerfasst: Di Mär 19, 2019 0:20 

Registriert: 20 Dez 2018
Beiträge: 7
Hey Rotary,
vielen Dank für deine Antwort :) Ich war echt froh darüber.

Eigentlich gibt mir die Essstörung rein gar nichts! Dennoch erhoffe ich mir jeden Tag dass es sich ändert. Aber allein die Letzten Tage haben mir ja wieder gezeigt das es nicht so isst. Ich hab die letzten Tage auf fast jegliches Essen verzichtet Der erhoffte Erfolg kam nicht :cry: Stattdessen gab es die Rache in einem Extrem Ausatmenden Fressanfall.

Ich glaube mein Größtes Problem neben der Essstörung ist, dass ich den glauben an mich verloren habe, dass ich es alleine schaffen kann. Ich fühle mich wie ein Loser und nichts nutz, dabei weiß ich eigentlich das es nicht so ist.

Viele Grüße


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BeitragVerfasst: Fr Mär 22, 2019 21:39 

Registriert: 15 Mär 2019
Beiträge: 7
Hey Wintermädchen20,
Das ist natürlich doof, dass die letzten Tage so verlaufen sind, aber gerade aus dem Grund sowas endlich loszuwerden, lohnt es sich doch weiter zu kämpfen! Und dabei ist es auch völlig normal und auch okay wenn es Mal nicht so gut läuft. Das Ganze von einen auf den anderen Tag abzulegen, ist nunmal ziemlich unwahrscheinlich. Da darfst du dich dann nicht gleich völlig aufgeben, wenn es zu einem Rückschlag kommt, solange du den Willen nicht verlierst. Versuch den Glauben an dich wiederzufinden und dich nicht selbst für alles, was nicht so gut läuft, gleich total fertig zu machen. Alles was dich zu dem Punkt gebracht hat, an dem du jetzt stehst, musstest du alleine bewältigen und dir erkämpfen, auch wenn Niederlagen dabei waren. Und allein das zeugt schon davon, dass du die Stärke besitzt um auch den Weg aus der Essstörung hinaus zu schaffen! Du musst nur selber zulassen, sie auch zu benutzen und an dich zu glauben. Alles was du bis jetzt geschafft hast, kann doch nicht umsonst gewesen sein. Was kann dir im schlimmsten Fall passieren, wenn du doch nochmal versuchst mit vollem Herzen loszulassen und auf das zu hören, was dir wirklich gut tut?
Ich denke solche negativen Gefühle sind auch einfach Teil der Krankheit, jedenfalls kommt mir das auch sehr bekannt vor. Man muss in dem Fall irgendwie versuchen sich davon abzulenken, sie beiseite zu schieben und erst gar nicht so viel Beachtung schenken, damit sie nicht das ganze Denken kontrollieren. Denn, wie gesagt, das sind Gedanken der Krankheit und nicht wirklich deine eigenen. Vielleicht hilft es ja, wenn du dich an die Zeit erinnerst, bevor das alles anfing. Hätte die Person, die du damals warst einfach so aufgegeben?
Was mir in dem Fall auch immer hilft, ist einfach rauszugehen, etwas schönes, am besten mit Freunden unternehmen, auch wenn dir manchmal vielleicht überhaupt nicht danach ist. Aber das hilft echt, um auf andere Gedanken zu kommen und vieles wieder bisschen positiver zu sehen.
Ich weiß es ist schwer und ein langer Weg, aber du hast alle Zeit der Welt, solange du ständig weiter vorwärts gehst. Es muss ja gar nicht von heute auf morgen alles wieder perfekt sein. Vielleicht ist der Gedanke, auf einmal alles komplett zu ändern auch ein bisschen beängstigend. Du kannst den Weg Schritt für Schritt in deinem Tempo gehen und wenn es da nur langsam vorwärts geht, dann ist das auch okay. Sich selbst da zu hohe Anforderungen zu stellen, wirft einen auch nur wieder zurück. Lass dir deinen Glauben an dich selbst, nicht von negativen Ereignissen nehmen, sondern Versuch sie so gut es geht zu akzeptieren. Klar ist es nicht schön, wenn es nicht so lief, wie man sich das vorgestellt hat, aber im Nachhinein lässt sich das nicht mehr ändern. Das was du ändern kannst, ist die Zukunft. Sie liegt ganz allein in deiner Hand und du hast die freie Wahl, was du mit ihr anfangen willst. Alles ist möglich. Da ist es doch Quatsch von vorn herein nicht an sich zu glauben. Du bist wirklich stark genug, das zu schaffen!

Ups jetzt habe ich gefühlt schon wieder einen halben Roman geschrieben:D
Ich wünsche dir auf jeden Fall weiterhin alles Gute!


Zuletzt geändert von Rotary am Fr Mär 22, 2019 21:48, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr Mär 22, 2019 23:49 

Registriert: 20 Dez 2018
Beiträge: 7
Hallo Rotary,

die Person von früher hat gekämpft und zwar täglich! Immer wieder auf´s neue! Ich musste damals schon verdammt viel einstecken doch ich habe weiter gekämpft. Doch es gab einen Tag, da hab ich nicht lang und stark genug gekämpft und es war fast zu spät. Meine Schwester hat damals versucht sich das Leben zu nehmen. Ich habe bis zu diesem Zeitpunkt alles, wirklich alles versucht um genau das zu Verhindern!

Bis zu diesen Zeitpunkt habe ich immer gekämpft. Aber Seit diesem Vorfall ist alles anders. Ich kämpfe nur mit mir, wenn ich dazu überhaupt die Kraft habe. Ich kämpfe in mir um zu überleben, weil es von mir verlangt wird. Ich kämpfe mit den Krankheiten, wenn dazu die Zeit und Kraft da ist!

Ich möchte dir nicht wieder sprechen, denn du hast mit allem Recht!!!

Doch heute hat die Krankheit mal wieder die Macht. Vielleicht bin ich morgen wieder Stark genug zum Kämpfen :(


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BeitragVerfasst: Fr Mär 29, 2019 23:35 

Registriert: 15 Mär 2019
Beiträge: 7
Hey Wintermädchen20,

Das ist echt heftig, was du erleben musstest und das kann man natürlich auch in keinster Weise gut reden. Aber dennoch musst du dir bewusst machen, dass du nicht daran Schuld bist, was passiert ist. Im Gegenteil hast du ja alles versucht, was du konntest und wodurch du selber so einiges einstecken musstest. Ich weiß ganz gut, dass man sich selbst schnell fertig macht und denkt, dass man selbst einfach nicht gut genug war, nicht genug gegeben hat und sich irgendwie verantwortlich fühlt. Gerade wenn es um eine Person geht, die einem so wichtig ist. Und so wie es sich anhört liebst du deine Schwester wirklich sehr. Aber so hart wie es auch ist, es gibt eben Grenzen, ab denen man nichts mehr ausrichten kann, egal wie sehr man sich anstrengt. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und trifft seine eigenen Entscheidungen. Genauso hat deine Schwester damals ihre Entscheidung getroffen. Die ist natürlich echt nicht schön und ich hätte wahrscheinlich auch alles versucht, um sie davon abzuhalten. Aber wenn so eine Entscheidung feststeht, kann man einfach nichts machen. Es liegt an der Person selbst, ob sie leben möchte oder nicht. Da brauchst du dich wirklich für nichts verantwortlich fühlen. Wie gesagt, du hast schon mehr getan, als andere jemals tun würden.
Ich hoffe natürlich, dass es deiner Schwester mittlerweile trotz allem wieder besser geht.
Aber auch bei sowas ist es wichtig auf sich selbst zu achten. Das hat dann nichts mit Egoismus oder so zu tun. Ganz im Gegenteil, kannst du nur richtig für jemanden da sein, wenn du dich selbst stark und gut fühlst. Ansonsten zieht dich das selbst nur immer weiter runter, bis du irgendwann gar nicht mehr helfen kannst. Und deine Schwester würde das sicherlich auch nicht wollen.
Ich weiß, es ist gar nicht so leicht, aber es ist völlig okay, auch Mal zuerst an sich selbst zu denken. Da ist dann trotzdem noch genug Platz für die Menschen, die dir wichtig sind. Vielleicht in gewisser Weise sogar noch mehr.

Warum meinst du denn, dass du den Kampf in dir brauchst, um zu überleben? Ich denke der Kampf gegen sich selbst, ist der anstrengendste und kräftezehrendste Kampf, den man führen kann. Was wäre, wenn du diese ganze Kraft in den Kampf gegen die Krankheit steckst? Klar, fühlt es sich gerade am Anfang mindestens genauso Kräftezehrend an, wenn nicht sogar noch mehr. Aber das ist die Krankheit die da spricht und versucht dich wieder schwach zu machen. Mit der Zeit, ist dass dann aber ein Kampf, in dem du wirklich stärker wirst. Vielleicht erscheint es erst einfacher, sich einfach der Krankheit hinzugeben, weil sie einfach so präsent ist und alle Gedanken kontrolliert. Aber letztendlich kannst du nicht gewinnen, wenn du dich selbst fertig machst. Du hast die Stärke und du weißt auch von früher, dass du sie für sich benutzen kannst. Ich weiß, es ist leichter gesagt als getan, aber letztendlich braucht es 'nur' den Willen, die Dinge wirklich besser zu machen. Wenn du ehrlich zu dir selbst bist, glaubst du, dass du noch mehr Kraft wirklich erlangt, wenn du es noch weiter hinausschiebst und der Krankheit noch länger die Kontrolle gibst? Wie gesagt, die Kraft ist längst in dir und wird auch immer da sein, weil sie einfach ein Teil von dir ist. Du musst dir nur erlauben, sie für den richtigen Weg zu nutzen. Ich glaube wirklich an dich!


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BeitragVerfasst: Sa Apr 06, 2019 8:43 

Registriert: 20 Dez 2018
Beiträge: 7
Hallo Rotary,

entschuldige bitte, dass ich mich erst heute melde. Ich hatte die letzten Wochen sehr stark mit mir zu kämpfen und dazu noch sehr viel Stress. Ich bin nun seit Donnerstag in der Klinik :) Bis jetzt läuft es ganz okay. Natürlich könnte es besser sein aber andersrum gesehen, könnte es auch wesentlich schlechter laufen. Mal schauen was die Zeit hier jetzt bringen wird. :)

Lg Wintermädchen


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BeitragVerfasst: Sa Apr 13, 2019 0:20 

Registriert: 15 Mär 2019
Beiträge: 7
Mach dir kein Stress mit dem Antworten, ich habe jetzt ja selber auch etwas länger gebraucht und ist ja auch total okay, wenn man gerade Mal nicht schreiben kann wegen so etwas.:) Ich hoffe, dass der Stress dann jetzt wenigstens ein bisschen nachgelassen hat.
Das mit der Klinik ist doch echt schön ein Schritt nach vorn. Echt super, das du das jetzt doch gemacht hast, obwohl du es zuerst in Frage gestellt hast. Wie gesagt, der Wille ist ja der grundlegende Schritt in Richtung Besserung. Und wie du selber schreibst, es könnte auch schlechter sein, also ist das doch definitv eine positive Sache. Versuch sich wirklich auf das ganze dort einzulassen, auch wenn es schwierig ist. Ganz viel Kraft für deinen Weg!


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