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 Betreff des Beitrags: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Di Okt 09, 2018 16:21 

Registriert: 06 Okt 2018
Beiträge: 33
Hallo,
Also es steht eh schon in der Überschrift. Ich nehme zwar keine Abführmittel mehr,
Steige aber jeden Morgen auf die Waage. Ein *Kilo runter Stimmung ist super ein *Kilo rauf und mir geht's mies.
Wenn ichs nicht tue hab ich keine Kontrolle mehr und nehme zu.
Ich Habs schon mehrmals probiert, sinnlos.
Im Urlaub kommt sie auch mit. Das ist extrem anstrengend.
Hat jemand Tipps von euch wie ich mich entwohnen
Kann? Ansonsten hab ich keine symptome mehr. Esse regelmäßig morgens mittags und abends.
Lg e.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Do Okt 11, 2018 10:29 
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Alter: 26
Registriert: 11 Okt 2018
Beiträge: 3
Wohnort: GP
Schonmal dran gedacht, die Waage einfach mal nur alle 2 Tage zu besteigen, dann alle 3 usw. Vielleicht fängst Du auch mal damit an, die Gewohnheiten zu ändern. Erstmal nur Mittags, mal Abends usw. zu wiegen. So das es als Ritual in deinem Kopf langsam abgebaut wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Do Okt 11, 2018 15:04 

Registriert: 06 Okt 2018
Beiträge: 33
Hm ich hab mal ne woche pausiert. Das war heftig. Und ich fall immer wieder zurück weil ich ohne Kontrolle zunehme.dann hab ich zugenommen am nächsten Tag muss ich wieder rauf, weil ich mir beweisen will, dass das *Kilo weg is. Ich denke das ist echt die essstorung. Ich hatte mal als Kind so ein Erlebnis. Ich würde fast v*rg*wa*ig* mit 9 Jahren. Und zwei Tage später war so ein Waage Termin in der volksschule. Da war ich zu schwer. Und 3 Ärzte haben gemeint um Gottes Willen. Das Kind ist zu dick. Ich hab mir damals gedacht also deshalb hat mich der Typ begrapscht, das stimmt mit mir nicht.
Ich will immer noch zerbrechlich ausschauen, damit ich nach außen signalisiere schaut her, wenn ihr mich angreift flieg ich um. Krass... Ich werde mal morgen nicht draufsteigen und meine Erfahrungen teilen. Bis dann...


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Fr Okt 12, 2018 8:01 

Registriert: 06 Okt 2018
Beiträge: 33
So heute erster Tag ohne Waage. Fühle mich befreit. Was ist aber, wenn ein Fa kommt und ich die Krise kriege? Meine Stimmung ist auch irgendwie ausgeglichener.
Ich werde mit der Analyse aufhören. Vielleicht klappt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Fr Okt 12, 2018 9:56 

Registriert: 10 Okt 2012
Beiträge: 141
ich würd mal die therapieform wechseln
da scheint mir vieles unverarbeitet zu sein

ohne selbst jemals eine analyse gemacht zu haben
dafür alles mögliche an anderen therapieformen
stelle ich es mir schwer vor, nur beim warum zu bleiben
hast du jemals gelernt, mit deinem leben einerseits und deinen symptomen andererseits umzugehen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Sa Okt 13, 2018 10:46 

Registriert: 06 Okt 2018
Beiträge: 33
War heute wieder auf der Waage. Gestern alles durcheinander gegessen, oh Gott ein *Kilo mehr. Heute ess ich wieder nur 3 mal
Horror


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Sa Okt 13, 2018 11:12 

Registriert: 06 Okt 2018
Beiträge: 33
Nein, ich hab nie gelernt damit umzugehen. In der Psychoanalyse erlernt man keine Anleitungen.
Ich soll bei Arbeit s Kollegen dem Thema essstorungen und zu und abnehmen aus dem Weg gehen

Weil es den Fokus drauf lenkt


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Sa Okt 13, 2018 11:12 

Registriert: 06 Okt 2018
Beiträge: 33
Nein, ich hab nie gelernt damit umzugehen. In der Psychoanalyse erlernt man keine Anleitungen.
Ich soll bei Arbeit s Kollegen dem Thema essstorungen und zu und abnehmen aus dem Weg gehen

Weil es den Fokus drauf lenkt


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Sa Okt 13, 2018 11:16 

Registriert: 06 Okt 2018
Beiträge: 33
Und die Frage ist soll ich überhaupt weg von der Waage?
Und wieso bin ich *kg über normalgewicht? Bei anderen bulimikern hab ich immer gehört, dass gleich gross und schwer schon ein horror ist und die wollen * *kg drunter sein. Ich will einfach nur einen gesunden Bmi haben. Warum schafft das mein Körper nicht???? Ich hab auch normale schilddrusenfunktion


Zuletzt geändert von Caruso am Sa Okt 13, 2018 12:40, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Sa Okt 13, 2018 12:48 

Registriert: 10 Okt 2012
Beiträge: 141
ja dann wiederhole ich mich
siehe erster satz letztes post


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Sa Okt 13, 2018 19:02 

Registriert: 06 Okt 2018
Beiträge: 33
Ich kann nicht noch mal eine neue Therapie beginnen nach 20 Jahren Therapie reicht es. Ich schaff das so. Heute hab ich mich halbwegs an früh mittag abends gehalten. Morgen geht's nicht auf die Waage. Ich geh mal seit langem wieder in die Kirche. Vielleicht sind dort nette Leute


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Sa Okt 13, 2018 23:06 

Registriert: 10 Okt 2012
Beiträge: 141
ja dann viel erfolg
halte ich für unmöglich

wie kriegt man 20 jahre therapie finanziert?
dachte, ich hätte mich verlesen


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: So Okt 14, 2018 20:13 

Registriert: 06 Okt 2018
Beiträge: 33
Ich denke meine Finanzen gehen niemanden etwas an,
Ich sage nur soviel
Ich habe drei Studien fertig,
Arbeite vollzeit seit 20 Jahren, dh
Habe immer nebenher studiert
Und habe mir diese Therapie hart
Sehr hart erarbeitet, stell dir
Vor sogar 4 mal die Woche analyse

Da gingen pro Monat schon 800 weg
Ohne Auto, keine neuen Klamotten,
Während andere Kollegen haus ich wohnte in einer Gemeinde Wohnung.
Jetzt bin ich zwar offiziell clean, aber pleite.
Und bitte von anderen keine bösen Nachrichten posts etc.
Eine Psychoanalyse bringt wirklich. Ich könnte dadurch immer super meiner Arbeit nachgehen, bin verheiratet und habe ein wundervolles gesundes Kind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Sa Okt 20, 2018 7:47 

Registriert: 06 Okt 2018
Beiträge: 33
Meine Therapeutin meinte zum Abschluss ohne Waage auszukommen sei utopische Vorstellung von Heilung. Irgendwie traurig aber erleichtern auch. Ich hab aufgegeben, stehe wieder jeden Morgen drauf. Naja Was soll. Ich kotzen ja nicht und nehme auch nix mehr.
Ich finde es irgendwie von mir pervers, in einer Welt zu leben in der essen im Übermaß da ist und dazu eine Krankheit zu entwickeln. Ich glaube das ist deshalb passiert weil so viel Liebe und Wärme in unserer Gesellschaft fehlt


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Zwang der waage
BeitragVerfasst: Sa Okt 20, 2018 9:42 

Registriert: 10 Okt 2012
Beiträge: 141
halte ich absolut nicht für utopisch
sondern für einen wichtigen schlüssel zur genesung

kenne genug beispiele
und ich bin eins davon


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