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Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 9 Beiträge ] 
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 Betreff des Beitrags: Meine Schwester
BeitragVerfasst: Sa Sep 21, 2013 13:10 
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Alter: 22
Registriert: 23 Aug 2013
Beiträge: 284
Wohnort: Köln
Hallo zusammen.

Ich weis nicht wie ich es anfangen soll zu erklären.
Also es geht um meine Schwester, die ich in anderen threads schon erwähnt hatte. Ich sag nur so viel, ich könnte gut damit leben ohne sie zu sein. Denn sie ist alles andere als eine hilfe für mich. Es gab Zeiten da war sie die unterstüzende Schwester die ich brauchte. Aber jetzt ist es so, als wäre alles weg. Ich verschwende keinen einzigen Gedanken daran, was sie alles schon für mich getan hat, sondern nur daran, was sie jetzt macht.
Gestern z.B. hat sie einen Pulli von meiner Mutter bekommen, den (wie meine Mutter wusste) ich unbedingt haben wollte. Das ist alles nur kinderei, aber was danach war, ich weis genau, dass meine Schwester mich wieder runter gezogen hätte, wenn ich den Pulli auch angezogen hätte. Dann hätte sie vermutlich gesagt, "Svenja? Hast du wieder zugenommen??" Und meine mutter hat gestern noch gesagt, dass der pulli bei mir spack säße also recht eng.
Oder auch will sie sich überall einmischen. Sie tut so als wäre sie die gute große Schwester und dann kommen sowieso nur Dumme sprüche. Oder gestern meinte sie einen auf "mutter" zu machen. Und meinte ich solle mein zimmer mal in ordnung halten. Da habe ich ihr nurnoch gesagt, dass sie auch mal ihre wohnung in ordnung halten könne, denn besonders ihr schlafzimmer ist ein haufen klamotten mit einem Bett darunter.
Danach hat sie weiter gemacht. Dann wars irgendwann damit zu ende, denn ich musste zum badminton training gehen.
Und ansonsten macht sie immer anspielungen auf meine Figur und so. Und nennt mich Orange ... Und ich denke mir dann "ich bin wirklich so 'fett' und hässlich ... sie hat nicht unrecht" .. Und dann geht alles wieder von vorne los. Immer wenn sie hier ist. Das k* das Hungern. Und so weiter .. Ich halte es irgendwann nichtmehr aus und das SVV tritt wieder hervor.
Und sie wird nichtmal darauf aufmerksam, dass ich ne ganze Menge abgenommen habe, nein sie sagt auch nichts dazu. Zum Beispiel hätte es gestern gepasst, weil ich schlechte laune hatte. Aber nichts.
Und sie reibt mir immer unter die Nase, was sie doch alles schafft, und dass sie vielleicht sogar ein Stipendium erhält. Und dann bin ich das kleine Dumme etwas wieder, dass die 11. klasse wiederholen muss und immernoch nicht weiter im Abi ist. Denkt sie, ich quäle mich dadurch damit sie mich fertig oder nieder machen darf?!?! Ich habe da kein Bock mehr drauf!! Ich kann einfach nichtmehr ....

Und ich schäme mich für den Gedanken auch gut ohne sie leben zu können.
Habt ihr das auch?

LG Knuffeline

Ps: habt ihr auch solche probleme mit der Familie? oder eher nicht?

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Schwester
BeitragVerfasst: Sa Sep 21, 2013 20:35 

Registriert: 31 Mai 2013
Beiträge: 231
Blog: View Blog (1)
Hey!
Die Geschwisterkonstellation ist bei mir anders, aber die Probleme ähnlich.
Ich habe eine viel jüngere Schwester, sie bekommt alles was sie will und hat alles was sie will.
Und meine Brüder, sie haben mich eingeholt, schulisch, fangen an zu studieren und erhalten ein Stipendium, und ich bin schlecht und schaffe das Studium nicht.
Ich schaffe es nicht einmal vernünftig mit Geld umzugehen...
Ich bin auch nicht in der Lage wirklich alleine zu wohnen, aber daheim ist meine Schwester.
Liebe Grüße, liiee


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Schwester
BeitragVerfasst: Mo Sep 23, 2013 15:58 
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Alter: 22
Registriert: 23 Aug 2013
Beiträge: 284
Wohnort: Köln
Danke für deine Antwort :)

Kennst du den Gedanken "auch ohne die leben zu können"? Ich fühle mich mies bei dem Gedanken. Aber meine Schwester ist gröstenteils so arrogant geworden. Und versucht mich überall zu übertrumpfen wo sie nur kann! Dabei wird sie bald 24 und müsste sich über die folgen, die sein könnten, im klaren sein oder? Sie weis das ich mich schonmal geritzt habe usw. Sollte sie sich nicht eigendlich im klaren darüber sein? Sie kann es ja gerne meiner Mutter sagen, aber nicht unbedingt mir alles unter die Nase reiben ...


LG Knuffeline

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Schwester
BeitragVerfasst: Mi Dez 26, 2018 16:54 
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Alter: 22
Registriert: 23 Aug 2013
Beiträge: 284
Wohnort: Köln
Da krame ich einfach mal ein ganz altes Thema ... ein immer währendes Thema raus.
Ich muss es einfach mal los werden.

Also zum ersten, meine Schwester ist in den letzten Jahren so gesunken und gefallen. Sie schafft es nicht mal mehr, sich um sich selbst zu kümmern. Sie verkümmert ...
Sie ist drogensüchtig und kommt immer wieder bei unseren Eltern an und die Knicken echt oft ein. Wir haben auch alle schon des Öfteren mal den Kontakt abgebrochen und da ist eine ganze Menge passiert.
Nun ist es so, sie raubt einem die Kraft.
Ihr gänzliches Gejammer, ewiges Geheule wegen ihres Patricks etc. Das ist alles wieder „spinnerei“. Psychisch bedingt, aber sie lässt sich nicht professionell helfen. Sie macht es einfach nicht. Sie ist auch aus einigen Notunterkünften geflogen, weil sie sich daneben benommen hat, unter Drogeneinfluss zurückgekehrt ist und so weiter.
Jetzt spielt sie sich in die Opfer Rolle. Ich kann es nicht ertragen!!! Ich versuche selbst mein Leben in den Griff zu bekommen und dann kommt sie noch hinzu. Alle die schon von mir gelesen haben, wissen das ich nun in Bremen Wohne und zu Besuch bei meinen Eltern bin. Daher muss ich sie ertragen, weil meine Eltern ihr mal wieder gestatten, ein paar Tage hier zu sein.
Gestern Abend hat es mir schon den Nerv geraubt. Heute noch mehr. Ich habe vorhin angefangen zu weinen, weil ich nicht mehr konnte. Hab mich meinem Bruder anvertraut und wir beide halten zusammen, egal was passiert. Das haben wir schon immer getan!
Ich habe einige Ausrutscher was die ES betrifft und SVV. Aber ich will es unter Kontrolle haben!! Ich will dagegen angehen. Nein! Ich gehe dagegen an!
Das hier zieht mich aber wieder komplett runter und ich weis nicht warum. Ich fühle mich teilweise wie damals, teilweise fühle ich mich um ein tausendfaches überlegen, weil meine Schwester ein kleines Häufchen Elend ist, was sich selbst bemitleidet und garnichts mehr geschissen bekommt. Ich dagegen, habe alleine in diesem Jahr einiges auf die Beine gestellt. Ich habe auch Freunde die mich unterstützen. Die mir helfen und zur Seite stehen. Ein Freund ist aufmerksam geworden, da hat er mich gefragt ob er vorbei kommen soll. Da habe ich das erste mal gesagt, ja. Ich hasse es eigentlich. Aber das war echt gut!
Nun lasse ich mir helfen und suche mir Hilfe. Ich musste ein bisschen dahin geschubst werden, aber ich habe es getan.
Sie allerdings zieht ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter.
Das zu ignorieren, raubt einiges an Kraft! Das auszuhalten, für mich im Moment kaum machbar. Ich habe zum Glück meinen Bruder, der mir in seinem Zimmer Zuflucht gewährt.
Da liege ich nun, auf seiner Couch und schreibe das hier. Endlich werde ich es los. Manchmal ist es gut zu schreiben, anstatt die ganze Zeit darüber nachzudenken.
Mal schauen, ob ich nicht vorzeitig nach Bremen zurück fahre, weil meine Schwester voraussichtlich bis zum 02.01 hier bleiben darf ..

Lg Knuffeline

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Schwester
BeitragVerfasst: Mi Jan 02, 2019 11:38 

Registriert: 31 Dez 2018
Beiträge: 12
Hallo knuffeline

Ich bin durch Zufall auf dein Thema mit deiner Schwester gekommen und dachte mir da kann ich auch mal meinen Senf dazugeben denn ich habe auch eine Schwester die ebenso wie ich Probleme hat ebenfalls eine Essstörung unter anderem sie war magersüchtig. Bei uns ist es auch so dass ich eher die stabilere von uns beiden bin. Meine Schwester ist ebenfalls so tief gesunken dass sie sozusagen nur noch nach allen Seiten ausschlägt, das heißt also aggressiv mir gegenüber ist. Das Schlimmste aber ist dass sie in den letzten 5 Jahren mehrere Selbstmordversuche gemacht hat, schlimme Selbstmordversuche.
Unser Verhältnis ist total kaputt ich habe sie auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen.
einmal war die Polizei hier weil nach ihr gesucht wurde wegen Suizidgefahr.
Von meiner Schwester kommen zurzeit wenn überhaupt nur noch irgendwelche Hass und Drohmails. Es ist davon auszugehen dass sie mehr in der Psychiatrie als sonst irgendwo ist.
Früher war meine Schwester immer mein großes Vorbild und wir hatten ein sehr gutes inniges Verhältnis.
Tja... eine Familie ist ja ein System und deshalb ist es nicht verwunderlich dass unsere Geschwister auch Probleme haben das sind die Kranken Familienstrukturen.

Kann man nur hoffen dass man sich irgendwann daraus lösen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Schwester
BeitragVerfasst: Mi Jan 02, 2019 17:28 
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Alter: 22
Registriert: 23 Aug 2013
Beiträge: 284
Wohnort: Köln
Hey! :)

Ich bin nu wieder in Bremen seit gestern.
Meine Schwester war wirklich die meiste Zeit da und ging mir sowas von auf die Nerven. Teilweise ging es tatsächlich, aber es war sau anstrengend. Sie war für mich auch immer das Vorbild. Bis ich gesehen habe, was sie doch alles macht und wie viel Mist sie baut.
Ich habe ihr früher alles erzählt, heute würde ich ihr nichtmal mehr sagen was ich gefrühstückt habe.
Ich möchte so wenig Kontakt zu ihr haben wie es nur geht.
Habe jetzt auch erstmal keinen Kontakt zu meinem besten Freund. Eigentlich war es nur eine Lappalie, aber das hat mich so wütend gemacht. Wir schrieben über WhatsApp und dann haben wir Sprachnotizen gemacht. Ich sprach kurz mit meiner Schwester (war einer der wenigen guten Momente zwischen uns!) Das hat er mitbekommen (er hat sie einmal kennengelernt). Da himmelt er sie regelrecht an und Singt ihr ein Lied und so weiter. Statt ihr selbst zu schreiben, macht er es über mich. Seit dem hat er bei mir erstmal verschissen. Ich habe ihm so einiges erzählt, er weis was da abging und so. Dann das?! Geht ja mal gar nicht! Wenn die das Privat machen, dann ist das ja kein Problem, aber nicht über mich. Selbst wenn sie miteinander etwas anfangen würden, das wäre mir völlig wurscht, da es sein Leben ist was er sich zerstört. Doch soll er sie nicht über mich anhimmeln, denn er weis das ich da allergisch drauf reagiere.

Zu dir.
Das mit deiner Schwester ist ja echt hart.
Kann es sein das es damit auch zu tun hat? War das das heftige was in letzter Zeit geschehen ist?
Es gibt so viele Trigger die unkenntlich für einen sind.
Wieso ist euer Verhältnis denn so auseinander gegangen? Sie schreibt dir drohmails? Fühlst du dich dadurch unsicher? Ich meine das ist ja etwas, das steckt man im Normalfall nicht so einfach weg. Ich würde es zumindest nicht können.
Vielleicht ist es da auch besser, wenn ihr keinen Kontakt habt, falls du das überhaupt wollen würdest. Es kann sehr schwer sein die Schwester immer weiter sinken zu sehen, erst recht, wenn man mal ein wirklich inniges Verhältnis hatte.
Hast du denn zum Rest deiner Familie noch Kontakt? Kannst du da mit jemandem reden? Vielleicht hilft dir das ja. :)
Ansonsten hast du eine Verhaltenstherapie angefangen. Was macht man denn da so? Wie kann ich mir das vorstellen?
Entschuldige die ganzen Fragen :oops:

LG Knuffeline

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Schwester
BeitragVerfasst: Fr Jan 04, 2019 11:19 

Registriert: 31 Dez 2018
Beiträge: 12
Hey Knuffeline

Danke für dein Interesse :) Wie der Name schon sagt geht es in einer verhaltenstherapie darum aktiv das handeln,denken und fühlen zu ändern. Zitat: "Die verhaltenstherapie geht davon aus, dass psychische Beschwerden das Ergebnis von bewussten und nicht bewussten Lernprozessen ist"
Platt gesagt: Aktiv umdenken ;)

Zu deiner Frage, nein in meiner Familie gibt es niemanden der mir nah ist. Meine wirkliche Familie sind mein kind , meine katze und ein paar Freunde :)
Ja, meiner Schwester scheint es dauerhaft extrem schlecht zu gehen, was anfangs heftig war da sie einen mit ihren Selbstmordversuchen in panik versetzte...inzwischen bin ich manchmal fast schon wütend über dieses theater auch wenn das vielleicht schwer nachvollziehbar ist in Anbetracht der Tatsache das meine Schwester halt einfach sehr instabil ist. Man vermisst tatsächlich die frührere Verbundenheit...Distanz ist aber in solchen Fällen oft besser. Bei dir auch denke ich! Denn es zieht einen nur runter und man kämpft doch selbst...


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Schwester
BeitragVerfasst: Fr Jan 04, 2019 13:25 
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Alter: 22
Registriert: 23 Aug 2013
Beiträge: 284
Wohnort: Köln
Huhu,

Dank mir nicht dafür. Ich bin interessiert an anderen Geschichten. :)
Ich denke mir dann nur, dass ich vielleicht weiter helfen kann, oder das ich mir selbst damit weiter helfen kann.

Ich kann dich verstehen mit deiner Schwester. Mich macht das ganze Theater ja auch wütend. Teilweise zumindest. Nicht wegen meiner Schwester selber, sondern eher wegen meiner Familie. Meine Mutter leidet enorm darunter, meinen ruder nervt es auch nur noch und meinen Vater nimmt das auch sichtlich mit. Auch wenn er versucht es zu verstecken.
Ich weis einfach, das der Kontakt zu ihr einfach nicht gut tut. Egal für wen. Ich denke das trifft auch bei dir zu oder?
Es ist ein sehr schwieriges Thema. Ich mag meine Schwester nicht. Ja es fehlt ... diese Verbundenheit. Aber die habe ich zu anderen Menschen aufgebaut. Ich möchte mit meiner Schwester nichts zu tun haben. Sie ist wie etwas das einem nur die Kraft raubt und so wie du geschrieben hast, man kämpft doch selber schon genug.
Mir fehlt, für meinen Teil, auch die Kraft um ihr da zur Seite zu stehen. Diese Kraft investiere ich lieber in andere Menschen, wo ich Hoffnung habe und eine Zukunft sehe. Es klingt vielleicht sehr hart, aber das ist einfach so und ich glaube da kannst du mich bestimmt sehr gut verstehen.
Der Erzeuger meiner Schwester ist 2017 an Gallenblasen Krebs gestorben. Das hätte sie eigentlich wachrütteln müssen. Zumal sie jetzt selbst schon Gallensteine hat, wie wir vor kurzem erfahren haben. Aber sie schafft den Absprung von den Drogen weg nicht.
Es ist einfach scheiße zu sehen, wie sich Menschen selbst kaputt machen.
Dabei mache ich doch das selbe nur auf eine andere Art und Weise. Doch möchte ich mir helfen lassen und lasse mir auch helfen.
Hat jetzt auch 8 Jahre gedauert bis ich das wirklich durchziehen möchte. Aber immerhin.

Wir sollten uns auf uns konzentrieren. Nicht auf unsere Schwestern. Die kämpfen ihren Kampf und wir unseren. Dabei sollten wir es belassen, denn ich habe gelernt, helfen kann ich meiner Schwester nicht. Das muss sie ganz alleine entscheiden.
Wenn sie sich nicht helfen lassen möchte, endet sie wie ihr Erzeuger. Ganz einfache Geschichte, so hart es klingt, aber es ist so.
In gewisser Weise verachte ich meine Schwester, ich hege keinerlei Positive Gefühle ihr gegenüber mehr. Das hat sich alles erledigt mit ihren ganzen mitleidstouren. Es reicht! :D

Lg Knuffeline

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Schwester
BeitragVerfasst: So Jan 06, 2019 10:20 

Registriert: 31 Dez 2018
Beiträge: 12
Hehe ja kenne ich... Dumme Sprüche auf dem Anrufbeantworter vonwegen ich sei ja dick und rund und andere beleidigungen lassen auf eine gewisse geistige Umnachtung schließen... - hab ich auch keinen Bock mehr drauf!
Sie ist ebenso in einer absoluten Opferrolle und wirft mir vor sie im stich gelassen zu haben, dabei musste ich zehn Jahre ein kind allein großziehen, (was mit Bulimie und Co bestimmt nicht einfacher ist ) und hätte eigentlich ihre Unterstützung als Schwester für mein Kind gebraucht. Naja...Familie halt. :roll:

Alles Gute für dich. :D
Grenz dich ab , sorg für dich , mach dein Ding!


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