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Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 7 Beiträge ] 
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BeitragVerfasst: Di Jun 13, 2017 21:37 

Registriert: 13 Jun 2017
Beiträge: 3
Hey Leute,
Bin ganz frisch hier, 20 Jahre alt, und leide nun seit knapp 4 Jahren unter Bulimie. Hab mich nun endlich dazu entschlossen mein Leben in die Reihe zu bekommen, da ich Medizin studiere und ich weiß, dass ich es so nicht schaffen werde dem Druck standzuhalten. Die einzige Person, die ich durch meine resultierende Unsicherheit und mein vermindertes Selbstwertgefühl noch nicht vergrault habe ist meine Mutter. Ich denke es ist der einzige Weg mit ihr darüber offen zur sprechen. Doch wie gehe ich die Sache an? Habt ihr eine Vorstellung wie sie reagieren könnte. Denn wirklich keiner um mich herum hat eine Ahnung was sich nun seit 4 Jahren in meinem Leben abspielt. Gewichtsabnahme, starke Zunahme,... und der Kreis wieder von vorne. Ihr kennt das ja.

P.S. Hat irgendjemand eine Idee was mit dem Körper passiert, wenn man wieder normal anfängt zu essen. Wie lange dauert es bis sich das wieder normalisiert? Vor allem leide ich seit einiger Zeit noch dazu unter ausbleibender Regelblutung und Schilddrüsen Problemen. Ich weiß ist höchste Zeit das in den Griff zu bekommen.

Bitte um Hilfe :D


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BeitragVerfasst: Mi Jun 14, 2017 12:19 

Registriert: 17 Apr 2015
Beiträge: 355
Hey, willkommen im Forum.

Wie schätzt du denn deine Mutter ein, ist sie "sensibel" genug, um eine solche Krankheit ernstzunehmen?
Ist bei dir denn eine Behandlung oder Therapie geplant oder hast du dich schonmal über Selbsthilfegruppen oder Ähnliches schlau gemacht? Es gibt ja mittlerweile, zumindest in den Städten, ein recht umfassendes Angebot.

Was deine Frage angeht, was passiert, wenn du wieder normal anfängst zu essen - du beziehst das wahrscheinlich auf dein Gewicht.
Das kann dir keiner sagen.
Wahrscheinlich wirst du zunächst zunehmen; Wassereinlagerungen und co.
Nach längerer Zeit pendelt sich das Gewicht dann meist ein, allerdings ist das von Person zu Person je nach Veranlagung und Essverhalten sowie Sportpensum etc. unterschiedlich.
Viele, die mit mir in der Klinik waren, haben sich um ein Normalgewicht rum eingependelt, manche auch am Rand zum Übergewicht. Man muss da tatsächlich seinem Körper vertrauen und die ganze Kontrolle abgeben.

Warst du schon bei deinem Hausarzt wegen der gesundheitlichen Probleme?

LG


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BeitragVerfasst: Mi Jun 14, 2017 16:15 

Registriert: 13 Jun 2017
Beiträge: 3
Hey (: Danke für deine Nachricht. Also ich schätze meine Mutter eher so ein, dass sie einwenig verärgert sein wird, dass ich so etwas machen kann, aber auf der anderen Seite sich viel zu viele Gedanken darüber machen wird und mich noch mehr behüten und schützen will, als sie das ohnehin schon tut. Genau das ist aber das Problem. Ich will zwar ihre Unterstützung und ihren Rat, aber nicht, dass ihre Leben, dadurch zu stark beeinflusst wird, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass das passieren wird. Für eine Klinik hab ich leider keine Zeit. Ich werde mich wohl oder übel selbst um mich kümmern müssen. Ja Frauenarzt und Internist haben das unter Beobachtung, aber natürlich wissen sie nicht warum diese ''Phänomene'' auftreten. Ich bin da wirklich überrascht, mir wird alle paar Monate das Blut abgenommen und der Hormonstatus gecheckt, aber niemand ist bis jetzt drauf gekommen, dass da wirklich was faul ist.

Lg


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BeitragVerfasst: Mi Jun 14, 2017 17:46 

Registriert: 17 Apr 2015
Beiträge: 355
Naja, es liegt ja schon auch ein Stück weit in deiner Verantwortung, deinen Ärzten die Ursache mitzuteilen, damit sie dich anständig und effektiv behandeln können.
Und allein musst du dich sicher nicht durchschlagen; es gibt Möglichkeiten, sich außerhalb der Klinik Hilfe zu holen (wobei das STudium mit Möglichkeiten wie Urlaubssemester etc. eigentlich die ideale Zeit ist, in eine Klinik zu gehen!)


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BeitragVerfasst: Mi Jun 14, 2017 18:36 

Registriert: 13 Jun 2017
Beiträge: 3
Leider hab ich mich schon für Arbeit und Praktikum entschieden. Hätte mich schon informiert, ob es bei ihr in der Umgebung was gäbe. Bin da aber leider nicht sehr erfolgreich gewesen. Werde mich eventuell am Wochenende nochmal auf die Suche begeben. Dadurch, dass ich praktisch 2 Hauptwohnsitze habe und wirklich ziemlich genau 6 Monate an einem Ort lebe und 6 am anderen gestaltet sich die Einteilung auch schwierig. Aber wie gesagt, der Entschluss ist gefasst und ich werde mich auf jeden Fall darum kümmern.


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BeitragVerfasst: Do Jun 15, 2017 6:57 

Registriert: 17 Okt 2016
Beiträge: 80
Hi Sumsi,


Ich finde es gut dass du dir Hilfe hohlst.

der Satz von dir: " Für Klinik habe ich keine Zeit" könnte von mir stammen, also vor einem halben Jahr

ich habe die letzten 5 Jahre auch immer gesagt: Ja ich mache was aber für Klinik habe ich keine Zeit...und sann habe ich all meine Probleme ubd Gefühle mit Arbeit zugedeckt.

Und jetzt? Jetzt wünsche ich mir ich hätte schon damals die Notbremse gezogen und damit eine Chance gehabt die meine Dreifachdiagnose von jetzt abzuwenden.

weißt ich kann dich gut verstehen aber ich möchte dir als Gedankenanstoß mitgeben ob es nicht dich besser wäre dich im einen Klinikplatz oder ähnliches umzusehen.

was sind schon drei Monate im Vergleich zum restlichen Leben? ein Leben Ohne Essstörung? mit Lebesqualität.... glücklich sein

_________________
Wenn du es nicht versuchst, wirst du nie erfahren ob du es geschafft hättest 8)


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BeitragVerfasst: Di Jun 27, 2017 21:21 

Registriert: 15 Sep 2016
Beiträge: 6
Wohnort: in der Baumkrone eines Urwaldriesen tief im Regenwald
Hallo Sumsi,

stecke ungefähr in der gleichen Situation wie du auch wenn ich Tier- statt Humanmedizin studiere...bin jetzt kurz vorm Physikum
und ich hab auch längst erkannt, dass es so nicht weitergehen kann...ich verplemper so viel zeit mit der bulimie, die ich zum lernen bräuchte und bin zusätzlich psychisch am limit.

Hast du es deiner Mutter inzwischen gesagt? Wie hat sie reagiert? Ich bin auch die ganze Zeit am überlegen, bin privat mitversichert, sodass meine Eltern auf jeden Fall eine therapie mitbekommen würden...ich halts auch oft nicht mehr aus, das alleine durchzustehen...will aber andererseits auch nicht dass sie sich sorgen machen...und ich weiß dass sie das nicht wirklich verstehen können, kann ja auch niemand im ganzen Ausmaß erfassen, der nicht selber drinsteckt....

Lange Rede, kurzer Sinn..wie hat sichs bei dir ausgegangen?

Alles Liebe

chispa

_________________
"If you hit a wrong note, then make it right by what you play afterwards."

-Joe Pass


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