Ich weiß nicht, ob dir das etwas hilft.
Meine Therapeutin werde ich sicher noch öfters sehen, zwar sehr unregelmäßig aber das passt für mich. Momentan ruf ich sie einfach an, wenn ich sie brauche.
Ich hab aber auch schon mit ihr darüber geredet, dass ich Angst habe, wenn die Therapie beendet ist und ich dann alleine bin (teilweise fühle ich mich doch alleine und bin froh, dass ich mich bei ihr so aussprechen kann). Sie meinte nur, dass sie ja da ist und nicht dann auf einmal weg, nur weil ich nicht mehr in Therapie bei ihr bin. Dennoch kann ich sie anrufen, wenn es mir nicht gut geht und einen Termin vereinbaren...
Ich hab einfach eine gute Beziehung zu ihr und ich persönlich fürchte mich jetzt nicht mehr vor dem "offiziellen Ende" der Therapie
Kopf hoch, sicher ist es eine Umstellung, aber vielleicht kannst du auch im Hinterkopf behalten, dass sie ja nicht weg ist, sondern trotzdem da
